Für diese Aufnahmeprüfung der SfGA musste ich eine Bleistiftzeichnung eines Alltagsgegenstandes anfertigen. Ich habe mich für eine Küchenszene mit einer Pfanne entschieden, da sie verschiedene Formen, Materialien und Lichtreflexionen enthält. Besonders herausfordernd war es, die unterschiedlichen Grautöne und Schatten realistisch darzustellen, damit die Zeichnung möglichst plastisch wirkt. Durch das genaue Beobachten der Proportionen und Perspektiven konnte ich meine Zeichenfähigkeiten verbessern. Mit dem Ergebnis bin ich zufrieden, da die Zeichnung viele Details enthält und die Gegenstände gut erkennbar sind.
Für die Aufnahmeprüfung der SfGA habe ich dieses Stillleben mit Acrylfarben und Pinsel gemalt. ein Ziel war es, verschiedene Materialien wie Stoff, Metall und Schmuck möglichst realistisch darzustellen und die Farben harmonisch aufeinander abzustimmen. Besonders herausfordernd war es, die Falten im Hemd sowie die Lichtreflexionen auf der Uhr und dem Armband glaubwürdig wiederzugeben. Durch die Arbeit mit Acrylfarben konnte ich meine Fähigkeiten im Umgang mit Farbmischungen und Schattierungen verbessern. Mit dem Ergebnis bin ich zufrieden, da die Objekte gut erkennbar sind und das Bild insgesamt ausgewogen wirkt.
Diese Arbeit war meine erste Aufgabe mit Adobe Illustrator an der SfGA. Ziel war es, einen Vordruck zu gestalten, der später als Grundlage für weitere Arbeiten und Nachdrucke verwendet werden konnte. Dabei lernte ich den Umgang mit einfachen Formen, Farbverläufen und der Anordnung von Elementen im Raum. Die grösste Herausforderung war es, eine ausgewogene Komposition zu schaffen, obwohl nur Kreise und wenige Farben verwendet wurden. Durch diese Übung konnte ich die Grundlagen von Illustrator besser verstehen und erste Erfahrungen im digitalen Gestalten sammeln.
Diese Arbeit entstand als Weiterentwicklung meines ursprünglichen Vordrucks. Durch die orange Hintergrundfarbe und die strahlenförmigen Elemente wirkt das Bild sehr dynamisch und energiegeladen. Die Kreise bleiben als Grundelement erhalten, werden jedoch durch die Linien und Transparenzen ergänzt, wodurch mehr Bewegung entsteht. Während der Gestaltung habe ich gelernt, wie Farben und Kontraste die Wirkung einer Komposition beeinflussen können. Mit dem Ergebnis bin ich zufrieden, da das Bild eine starke visuelle Wirkung hat und die Formen gut miteinander harmonieren.
Auch diese Arbeit basiert auf dem gleichen Vordruck, wurde jedoch mit einem anderen gestalterischen Ansatz umgesetzt. Die grünen, spitz zulaufenden Formen erzeugen eine organische und fast pflanzenartige Wirkung, die sich deutlich vom ersten Nachdruck unterscheidet. Durch die Überlagerung der Formen entstehen interessante Muster und Tiefenwirkungen. Die Herausforderung bestand darin, die vielen Elemente so anzuordnen, dass das Bild trotz seiner Komplexität ausgewogen bleibt. Diese Arbeit hat mir geholfen, den Umgang mit Transparenzen und Vektorformen in Illustrator weiter zu verbessern.
Bei diese Arbeit bestand die Herausforderung darin, das Wort „KINO“ mit einem einzigen Element, in meinem Fall Popcorn, plakativ darzustellen. Da ich bei Gestaltungen gerne viel Raum lasse, fiel es mir anfangs schwer, die Komposition dichter und auffälliger zu gestalten. Trotzdem konnte ich durch diese Arbeit erste Erfahrungen mit Vektorgrafiken, Formen und der Wirkung von Farben sammeln. Rückblickend bin ich zufrieden, da das Wort gut lesbar ist und die Gestaltung eine lebendige und kinotypische Stimmung vermittelt.
Für diese Aufgabe an der SfGA habe ich mit einer selbst gestalteten Schrift ein Titelblatt zur Rede „I Have a Dream“ von Martin Luther King entwickelt. Die Buchstaben wurden bewusst gross, überlappend und kontrastreich gestaltet, wodurch der Titel sehr dominant und plakativ wirkt. Zusätzlich habe ich Rasterpunkte und Schwarz-Weiss-Verläufe eingesetzt, um Spannung und Tiefe in die Komposition zu bringen. Die Herausforderung bestand darin, die Lesbarkeit der Schrift trotz der experimentellen Gestaltung zu erhalten. Durch diese Arbeit konnte ich meine Kenntnisse in Typografie vertiefen und lernen, wie Schrift selbst zum zentralen Gestaltungselement werden kann.
In dieser Arbeit wird der Entstehungsprozess eines selbst gestalteten Buchstabens Schritt für Schritt dokumentiert. Aus einfachen geometrischen Formen habe ich durch Schneiden, Spiegeln, Umformen und Zusammenfügen eine individuelle Schriftform entwickelt. Die Darstellung zeigt gut, wie aus einer Grundidee durch mehrere Arbeitsschritte ein eigenständiges typografisches Element entsteht. Besonders interessant fand ich es, mit Formen zu experimentieren und dabei die Balance zwischen Kreativität und Lesbarkeit zu finden. Durch diese Aufgabe habe ich ein besseres Verständnis für Schriftgestaltung und den konstruktiven Aufbau von Buchstaben erhalten.
In dieser Arbeit habe ich einen Hobel mithilfe von Fluchtpunkten und Konstruktionslinien möglichst präzise gezeichnet. Die vielen Hilfslinien halfen mir dabei, die Perspektive, Proportionen und räumliche Wirkung des Objekts korrekt darzustellen. Besonders gefallen hat mir, wie aus einfachen geometrischen Formen Schritt für Schritt eine realistische technische Zeichnung entstand. Da ich GTZ sehr gerne habe, machte mir diese Aufgabe besonders Spass und zeigte mir, wie wichtig genaues Arbeiten und räumliches Denken sind. Durch diese Übung konnte ich mein Verständnis für Perspektive und konstruktives Zeichnen deutlich verbessern.
In dieser Explosionszeichnung konnte ich meine Fantasie frei einsetzen und ein eigenes Objekt entwickeln. Die einzelnen Bauteile wurden mithilfe von Perspektive, Konstruktionslinien und technischen Zeichnungsmethoden dargestellt, sodass der Aufbau des Objekts nachvollziehbar wird. Besonders spannend fand ich es, verschiedene Formen zu kombinieren und daraus ein komplexes, futuristisch wirkendes Design zu gestalten. Durch die Zerlegung in einzelne Komponenten wirkt die Zeichnung technisch und gleichzeitig kreativ. Diese Arbeit hat mir gezeigt, wie man präzises konstruktives Zeichnen mit eigener gestalterischer Freiheit verbinden kann.
In dieser Arbeit habe ich eine kleine Kulisse aus Karton aufgebaut und eine kleine Schachtel sowie einen Tennisball darin angeordnet. Das Ziel war, die Gegenstände möglichst realistisch darzustellen und die durch die Lichtquelle entstehenden Schatten genau zu beobachten und zu zeichnen. Besonders die unterschiedlichen Oberflächen waren eine Herausforderung, da der Tennisball weich und matt wirkt, während die kleine Schachtel glatte Reflexionen zeigt. Durch das Arbeiten mit Licht und Schatten konnte ich mein Verständnis für Räumlichkeit und Tonwerte verbessern. Diese Aufgabe hat mir gezeigt, wie wichtig genaue Beobachtung für eine überzeugende Zeichnung ist.
In dieser Arbeit habe ich eine kleine Kulisse aus Karton aufgebaut und verschiedene Gegenstände darin arrangiert, um sie zeichnerisch festzuhalten. Besonders wichtig war dabei die Beobachtung von Licht und Schatten, da diese der Zeichnung Tiefe und Räumlichkeit verleihen. Die unterschiedlichen Formen und Oberflächen der Objekte, wie der Ball, die Air-brush Pistole und der Schwamm, boten eine spannende Herausforderung beim Zeichnen. Durch das genaue Beobachten konnte ich meine Fähigkeiten im Bereich Schattierung und Proportionen verbessern. Diese Aufgabe hat mir gezeigt, wie stark Licht die Wirkung einer Zeichnung beeinflusst und wie wichtig eine sorgfältige Beobachtung ist.
Bei diesem Projekt mussten wir in kurzer Zeit viele Ideen zu vorgegebenen Begriffen entwickeln und anschliessend die besten Ansätze miteinander kombinieren. In meiner finalen Zeichnung habe ich die Begriffe Taschenlampe und Zombie verbunden, indem die Taschenlampe den Zombie beleuchtet und dadurch eine spannende Horrorszene entsteht. Besonders interessant fand ich den kreativen Prozess vom schnellen Skizzieren bis zur ausgearbeiteten Illustration. Die Aufgabe hat mir gezeigt, wie wichtig spontane Ideenfindung und die Weiterentwicklung von Skizzen sind. Gleichzeitig konnte ich meine Fähigkeiten im Bereich Bildkomposition, Perspektive und Ausdruck verbessern.
Dieses Foto zeigt nicht nur ein Graffiti, sondern die gesamte Umgebung, in der es entstanden ist. Das hohe Gras im Vordergrund, die Betonflächen und die bemalte Wand erzeugen einen spannenden Kontrast zwischen Natur und urbanem Raum. Mit dieser Aufnahme wollte ich zeigen, dass legale Graffiti-Wände mehr sind als nur bemalte Flächen, sie sind Orte für Kreativität und Ausdruck. Der Titel „Stabile Wände“ steht für die Sicherheit und Freiheit, die mir solche legalen Orte geben, da ich dort meine Leidenschaft ohne Stress ausleben kann. Die Fotografie verdeutlicht, wie Kunst und Umgebung zusammenwirken und einem Ort eine besondere Atmosphäre verleihen.
Dieses Foto zeigt eine legale Graffiti-Wand aus einer ungewohnten Perspektive. Die Betonträger im Vordergrund verdecken einen Teil der bemalten Wände und lenken den Blick in den Raum hinein, wodurch eine interessante Tiefenwirkung entsteht. Mir war wichtig, nicht nur die Graffitis selbst zu zeigen, sondern auch die Architektur und die Atmosphäre des Ortes einzubeziehen. Die stabilen Betonwände stehen für Beständigkeit und bieten Künstlerinnen und Künstlern einen geschützten Raum für ihre Kreativität. Durch die Kombination von Kunst, Beton und Natur im Hintergrund entsteht ein spannender Kontrast, der das Thema „Stabile Wände“ unterstützt.
Auf diesem Foto steht ein alter Fabrikschornstein im Mittelpunkt, dessen Spitze teilweise von Nebel und Wolken verdeckt wird. Die Gebäude darunter sind mit Graffiti bedeckt und zeigen einen Ort, an dem Kunst und Industrie aufeinandertreffen. Die düstere Stimmung des Himmels bildet einen spannenden Kontrast zu den farbigen Werken auf den Wänden. Für mich symbolisiert der Schornstein Stabilität und Beständigkeit, während die Wolken für Freiheit und Gedanken stehen. Wenn ich an einer legalen Wand male, fühle ich mich oft wie in der siebten Wolke, frei, konzentriert und ganz in meiner kreativen Welt.
Dieses Foto zeigt einen langen, tunnelartigen Durchgang, dessen Wände vollständig mit Graffiti bedeckt sind. Die Perspektive und das Licht am Ende des Ganges erzeugen eine geheimnisvolle Atmosphäre, die an einen Eingang in eine andere Welt erinnert. Besonders spannend finde ich den Kontrast zwischen den rauen Steinwänden und den modernen, farbigen Malereien. Für mich wirkt der Ort wie eine Verbindung zwischen uralten Höhlenmalereien und der heutigen Graffitikultur, als würden zwei Zeitepochen aufeinandertreffen. Das Bild zeigt, dass Menschen schon immer das Bedürfnis hatten, Spuren zu hinterlassen und ihre Geschichten an Wänden festzuhalten.
Diese digitale Illustration zeigt eine futuristische Unterwasserwelt, in der sich Meerestiere durch Umweltverschmutzung verändert haben. Besonders auffällig ist die Schildkröte, deren Panzer mit Plastik verschmolzen ist, während im Hintergrund radioaktive Abfälle die Umgebung vergiften. Mit diesem Bild wollte ich eine mögliche Zukunft darstellen, die entstehen könnte, wenn wir weiterhin Plastik und andere Schadstoffe in die Meere gelangen lassen. Bei dieser Arbeit konnte ich meiner Fantasie freien Lauf lassen und gleichzeitig ein aktuelles Umweltproblem künstlerisch umsetzen. Sie zeigt meine Fähigkeit, kreative Ideen mit einer gesellschaftlich relevanten Botschaft zu verbinden.